Tulum

Stadt an der Karibikküste in Mexiko. Viele privatisierte Strandabschnitte mit großen Hotelketten. Die öffentlichen Bereiche boten Beachclubs mit Livemusik. Von der großen Hauptstraße abgehend Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Restaurants… Besonders gut gegessen haben wir bei El Camello. In den kleinen Gassen unbedingt mal schlendern gehen. Hier trafen wir Locals, Streetfoodwagen und bunt bemalte Häuserwände. Airbnb-Wohnung in Tulum Downtown für einen Monat genommen. Mieteten uns für die ersten zehn Tage (1600 Pesos) zwei Fahrräder. Fuhren damit zum Strand, zum Einkaufen und die dortige Maya-Stätte, direkt am Meer liegend, anschauen. Mit dem „Colectivo“ (VW Bus, Sammeltaxi für Einheimische) erreichten wir für 25-45 Pesos weiter weg liegende Orte, wie die Dos Ojos Cenote den Strand von Akumal und das Städtchen Playa del Carmen. Die letzten zwei Wochen hatten wir uns ein Auto gemietet und die Lagunen und anderen Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten (z.B. die Piratenburg in Bacalar und das historische Städtchen Felipe Carrillo Puerto) bestaunt.

 

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Los Angeles

Stadt in Kalifornien. Zwischenstopp für drei Tage auf dem Weg nach Mittelamerika. Flug von Bangkok über Dubai nach Los Angeles reine Flugzeit betrug 22h. Sahen Sonnenaufgänge / Sonnenuntergänge. Wir verloren jegliches  Zeitgefühl. Wir flogen die Polroute und sahen den Nordpol bzw. die Polargebiete. Ankunftstemperatur um 22 Uhr 16 Grad. Einreise war anstrengend. Erst Immigration am Computer und dann mit dem Ausdruck 1 1/2 h anstellen für ein Stempel. Noch ein paar Fragen beantworten und dann hieß es „Welcome to the USA“ !!! Die nächsten Tage fuhren wir mit einem Mietwagen nach Malibu, zum Santa Monica Pier, zum Venice Beach, zur Paramount Ranch, nach Beverly Hills, in den Griffith Park mit Skyline von LA im Hintergrund, schauten auf den Mount Lee mit dem Hollywood Sign, nahmen ein Getränk in der Rainbow Bar, besuchten den Joshua Tree Nationalpark und das kleine Städtchen Palm Springs.

Myanmar

…ein Staat in Südostasien. Beim Landeanflug glitzerten/funkelten die Pagoden gülden im Sonnenlicht. Fantastisch! Mit korrektem Visa 😉 verbrachten wir unsere Zeit in Yangon, der größten Stadt des Landes. Alte Gebäude, Straßengeschäfte gemischt mit neuen, modernen Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Nach wie vor spielt sich das Leben auf der Straße ab. Es scheint jedoch einiges im Umbruch zu sein. Einige ausgewanderte Familien kehren zurück und bauen sich in ihrer Heimat ein neues Leben auf. Wie z. B. die Besitzerin vom Father’s Office. Wir besuchten die Shwedagon Pagode und die umliegenden Parks. In der Öffentlichkeit würden wir des Öfteren im Vorbeigehen angefaßt und um gemeinsame Fotos gebeten 😊. Dies‘ war anfänglich ein wenig befremdlich, aber wenn man sich den geschichtlichen Hintergrund vor Augen führt, völlig verständlich!

Chiang Rai

Liegt in der grandiosen Berglandschaft des Goldenen Dreiecks im Norden Thailands. Machten von 8 Uhr bis 21 Uhr einen Tagesausflug von Chiang Mai aus in einem kleinen Van mit 10 Leuten. Wir sahen die heißen Quellen Pong Phra Bat, Pha Soet und Huai Hin Fon (in denen man sogar Eier kochen konnte), den unglaublich weißen Tempel Wat Rong Khun, machten eine Bootsfahrt auf dem Mekong und besuchten dabei kurz Laos. 🙂 Zum Mittag durften wir uns von einem thailändisch/westlichen Buffet bedienen. An die gewisse Schärfe bei einigen Gerichten gewöhnt man sich so langsam – Es war durchaus köstlich!!!!

Chiang Mai

Thailändische Provinz. Ein paar Tage zuvor buchten wir in einem kleinen Reisebüro in Bangkok unsere Fahrt mit dem Nachtzug. Am 14. März 2017 um 18 Uhr begann das Abenteuer und dauerte gute zwölf Stunden. Interessante Erfahrung, aber nächstes Mal wird geflogen. 🙂 Bei der Ankunft waren es 20 Grad (später im Laufe des Tages dann 38 Grad) brrrrr….wahrscheinlich froren wir auch, weil wir kaum geschlafen hatten, da der Zug ständig anhielt und die Klimaanlage den Zug zu sehr runter kühlte. Angekommen im Hotel durften wir sofort unser Zimmer beziehen. Später erkundeten wir das Städtchen zu Fuß und fanden sogar ein kleines Cafè, dass selbst gebackenes Schwarzbrot hatte. 😉 Der Ort selber und die Umgebung waren wunderschön. Kein Lärm, alle/alles relaxt. Hier schien die Welt in Ordnung zu sein. Abends gingen wir auf unsere hauseigene Rooftopbar und besuchten auch den vor unserer Tür befindlichen Nachtmarkt.

Phnom Penh

Hauptstadt von Kambodscha. Der Mekong war ganz in der Nähe. Die Promenade eignete sich gut zum Schlendern und man trifft dort viele Locals, die ihren Lebensunterhalt verdienen wollen. In den drei Tagen Aufenthalt besuchten wir die Killing Fields und das K 21, um etwas über die Geschichte des Landes zu erfahren. Wir haben uns ein Audio-Guide (deutsche Sprache/für jeweils 6 US Dollar) genommen. Dieser offerierte neben Erklärungen zu den einzelnen Stationen auch zahlreiche Augenzeugenberichte, stimmungsvolle Musik und Bänke im Schatten boten Platz für die nötige Ruhe zum Nachdenken und Verarbeiten. Es war tief beeindruckend mit nachhaltiger Wirkung! An den restlichen Tagen erforschten wir das Städtchen mit Hilfe des Freundes von Bros, der hier in Phnom Penh im Fahrservice tätig war. 🙂 Da sieht man mal, Kontakte zu haben zahlt sich aus!

Siem Riep

Kambodscha. Bei der Grenzüberfahrt mit dem VIP-Bus sah es sehr karg aus und die kleinen Städtchen am Wegesrand wirkten auf uns, wie eine Filmkulisse, teilweise wie in einem Western. Irgendwie unreal. Die Stadt selber war sehr touristisch. Wir hatten eine Bleibe direkt an der Hauptstraße. Wir nahmen ein 3 Day Tour Ticket, um Angkor Wat und die darum liegenden Tempel anzuschauen. Wir bezahlten dafür 62 USDollar pro Person. Die Zeit brauchte man auch, da es im Laufe des Tages sehr heiß wurde und dadurch kräftezehrend war. Für diese Zeit hatten wir einen TUK-TUK-Fahrer und für einen Tag begleite uns Munita, unsere Tourguide. 🙂 Auf der Pub-Street haben wir dann bei leckerem Essen die Abende ausklingen lassen.