Isla Blanca

Tagestrip dorthin über Cancun. Für 120 km brauchten wir 2 1/2 h, da die Straßen in den Ortschaften Bremsschwellen hatten und es immer mal wieder zwischendurch zu Polizeikontrollen auf der Strecke kam. Angekommen, waren wir erstaunt. Völlig andere Strandgegend. Keine Resorts, keine Gebäude, kein Stress 😎. Sehr familiär und gemütlich. BBQ mit der ganzen Familie und aus dem Autoradio schallte mexikanische Musik. Nicht aufdringlich. Passte zur Stimmung. Himmel blau, Wasser super und ein tollen Blick auf Isla Mujeres von unseren Strandliegen aus 👍🏻.

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Coba

Ausgrabungsstätte in Mexiko. 40 km von Tulum entfernt. Schauten uns einige Fundstücke / Ruinen der Mayas an und bestiegen nach einem 2km Fußmarsch durch die Parkanlage zum Schluss noch die Nohoch Mul Pyramide. Oben angekommen hat man ein super Ausblick auf die Umgebung / Dschungel sagte Roland 😊. Ich brach leider nach der Hälfte des steilen Aufstieges ab und hielt mich wie ein Klammeraffe an dem Seil, welches mittig an der großen Treppe angebracht war. Die Stufen waren sehr unterschiedlich und ich fühlte mich irgendwann unten besser aufgehoben 😊.

Tulum

Stadt an der Karibikküste in Mexiko. Viele privatisierte Strandabschnitte mit großen Hotelketten. Die öffentlichen Bereiche boten Beachclubs mit Livemusik. Von der großen Hauptstraße abgehend Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Restaurants… Besonders gut gegessen haben wir bei El Camello. In den kleinen Gassen unbedingt mal schlendern gehen. Hier trafen wir Locals, Streetfoodwagen und bunt bemalte Häuserwände. Airbnb-Wohnung in Tulum Downtown für einen Monat genommen. Mieteten uns für die ersten zehn Tage (1600 Pesos) zwei Fahrräder. Fuhren damit zum Strand, zum Einkaufen und die dortige Maya-Stätte, direkt am Meer liegend, anschauen. Mit dem „Colectivo“ (VW Bus, Sammeltaxi für Einheimische) erreichten wir für 25-45 Pesos weiter weg liegende Orte, wie die Dos Ojos Cenote den Strand von Akumal und das Städtchen Playa del Carmen. Die letzten zwei Wochen hatten wir uns ein Auto gemietet und die Lagunen und anderen Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten (z.B. die Piratenburg in Bacalar und das historische Städtchen Felipe Carrillo Puerto) bestaunt.

 

Los Angeles

Stadt in Kalifornien. Zwischenstopp für drei Tage auf dem Weg nach Mittelamerika. Flug von Bangkok über Dubai nach Los Angeles reine Flugzeit betrug 22h. Sahen Sonnenaufgänge / Sonnenuntergänge. Wir verloren jegliches  Zeitgefühl. Wir flogen die Polroute und sahen den Nordpol bzw. die Polargebiete. Ankunftstemperatur um 22 Uhr 16 Grad. Einreise war anstrengend. Erst Immigration am Computer und dann mit dem Ausdruck 1 1/2 h anstellen für ein Stempel. Noch ein paar Fragen beantworten und dann hieß es „Welcome to the USA“ !!! Die nächsten Tage fuhren wir mit einem Mietwagen nach Malibu, zum Santa Monica Pier, zum Venice Beach, zur Paramount Ranch, nach Beverly Hills, in den Griffith Park mit Skyline von LA im Hintergrund, schauten auf den Mount Lee mit dem Hollywood Sign, nahmen ein Getränk in der Rainbow Bar, besuchten den Joshua Tree Nationalpark und das kleine Städtchen Palm Springs.

Myanmar

…ein Staat in Südostasien. Beim Landeanflug glitzerten/funkelten die Pagoden gülden im Sonnenlicht. Fantastisch! Mit korrektem Visa 😉 verbrachten wir unsere Zeit in Yangon, der größten Stadt des Landes. Alte Gebäude, Straßengeschäfte gemischt mit neuen, modernen Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Nach wie vor spielt sich das Leben auf der Straße ab. Es scheint jedoch einiges im Umbruch zu sein. Einige ausgewanderte Familien kehren zurück und bauen sich in ihrer Heimat ein neues Leben auf. Wie z. B. die Besitzerin vom Father’s Office. Wir besuchten die Shwedagon Pagode und die umliegenden Parks. In der Öffentlichkeit würden wir des Öfteren im Vorbeigehen angefaßt und um gemeinsame Fotos gebeten 😊. Dies‘ war anfänglich ein wenig befremdlich, aber wenn man sich den geschichtlichen Hintergrund vor Augen führt, völlig verständlich!

Chiang Rai

Liegt in der grandiosen Berglandschaft des Goldenen Dreiecks im Norden Thailands. Machten von 8 Uhr bis 21 Uhr einen Tagesausflug von Chiang Mai aus in einem kleinen Van mit 10 Leuten. Wir sahen die heißen Quellen Pong Phra Bat, Pha Soet und Huai Hin Fon (in denen man sogar Eier kochen konnte), den unglaublich weißen Tempel Wat Rong Khun, machten eine Bootsfahrt auf dem Mekong und besuchten dabei kurz Laos. 🙂 Zum Mittag durften wir uns von einem thailändisch/westlichen Buffet bedienen. An die gewisse Schärfe bei einigen Gerichten gewöhnt man sich so langsam – Es war durchaus köstlich!!!!

Chiang Mai

Thailändische Provinz. Ein paar Tage zuvor buchten wir in einem kleinen Reisebüro in Bangkok unsere Fahrt mit dem Nachtzug. Am 14. März 2017 um 18 Uhr begann das Abenteuer und dauerte gute zwölf Stunden. Interessante Erfahrung, aber nächstes Mal wird geflogen. 🙂 Bei der Ankunft waren es 20 Grad (später im Laufe des Tages dann 38 Grad) brrrrr….wahrscheinlich froren wir auch, weil wir kaum geschlafen hatten, da der Zug ständig anhielt und die Klimaanlage den Zug zu sehr runter kühlte. Angekommen im Hotel durften wir sofort unser Zimmer beziehen. Später erkundeten wir das Städtchen zu Fuß und fanden sogar ein kleines Cafè, dass selbst gebackenes Schwarzbrot hatte. 😉 Der Ort selber und die Umgebung waren wunderschön. Kein Lärm, alle/alles relaxt. Hier schien die Welt in Ordnung zu sein. Abends gingen wir auf unsere hauseigene Rooftopbar und besuchten auch den vor unserer Tür befindlichen Nachtmarkt.